_Services: Qualitätssicherung - Accessibility Audit/*
Das Accessibility Audit. Barrierefreiheit nach WCAG und BITV.
Unsere Experten nehmen bestehende digitale Produkte unter die Lupe.
Ob Website, App oder Software. Wir führen eine gründliche Bewertung durch und analysieren jeden Aspekt des digitalen Produkts, um maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen. So können wir die digitale Präsenz gezielt und ganzheitlich optimieren, um sie so barrierearm wie möglich zu gestalten.
_Accessibility Audit: Fakten/*
Accessibility Audit im Detail und Warum.
Barrierefreiheit wirft bei digitalen Produkten vor allem eines auf: Unsicherheit. Anforderungen, Pflichten und Prioritäten sind oft unklar. Genau das verhindert sinnvolle Entscheidungen.
Unser Accessibility Audit schafft Ordnung. Wir bewerten deine Software systematisch, um Stärken, Schwächen und Barrieren zu identifizieren. Dabei analysieren wir deine digitale Anwendung auf die Einhaltung von Accessibility-Standards und geben konkrete Empfehlungen, um die barrierefreie User Experience (UX) und das User Interface (UI) gezielt zu verbessern.
Unser Prüfprozess kombiniert einen internen, speziell für das Accessibility Audit entwickelten Analyse-Agent mit manueller Bewertung. Für zeiteffiziente Prozesse. Und belastbare Ergebnisse.
Seit 2025 gilt: Neue digitale Produkte müssen barrierefrei sein. Ab 2026 wird genauer hingeschaut: Prüfungen nehmen zu, Anforderungen werden überprüft.
Unser Audit sorgt dafür, dass dein Produkt vorbereitet ist. Bevor es kritisch wird.
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_01/03: WAS WIR PRÜFEN/*
Überprüfung
Wir unterziehen dein digitales Produkt einem gnadenlosen Stresstest. Ob Live- oder Staging-Website, App, Mail-Strecke oder Design-Files: Wir identifizieren Accessibility-Lücken in Design und Code. Dabei kombinieren wir strikte WCAG- und BITV-Standards mit KI-gestützter Analyse und menschlicher Experten-Validierung auf realen Endgeräten.
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_02/03: WAS WIR PRÜFEN/*
Auswertung
Daten ohne Plan sind wertlos. Du erhältst von uns eine priorisierte Roadmap, die Barrieren benennt und wirtschaftlich bewertet. Wir übersetzen technische Mängel in konkrete Handlungsempfehlungen. Individuell abgestimmt auf dein Produkt, deine Zielgruppe und deine Ziele.
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_03/03: WAS WIR PRÜFEN/*
Begleitung
Echte Inklusion ist kein einmaliger Schritt. Wir begleiten dich dabei, Barrierefreiheit tief in deinem Entwicklungszyklus zu verankern. Von der initialen Optimierung bis zur langfristigen Qualitätssicherung bei neuen Releases. Damit deine digitale Präsenz für alle zugänglich und rechtssicher bleibt.
Wie barrierefrei ist dein Produkt?
Erstgespräch mit Christian buchen_Accessibility Audit: Testkriterien/*
Welche Testkriterien
nutzen wir für das Audit?
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WCAG 2.2
Die Web Content Accessibility Guidelines (W3C) sind der internationale Standard für barrierefreie digitale Produkte.
Sie beschreiben, wie Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle nutzbar sind – basierend auf vier Prinzipien:
Wahrnehmbarkeit. Bedienbarkeit. Verständlichkeit. Robustheit. -
BITV 2.0
Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung regelt in Deutschland, wie digitale Barrierefreiheit konkret umzusetzen ist. Sie überträgt die WCAG-Kriterien in nationales Recht und legt fest, welche Anforderungen öffentliche Stellen erfüllen müssen. Damit wird Barrierefreiheit rechtlich verbindlich und überprüfbar.
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EN 301 549
Die europäische Norm EN 301 549 beschreibt technische Anforderungen an barrierefreie IT-Produkte und digitale Services. Sie bildet die Grundlage für Prüfungen, Beschaffung und Marktüberwachung auf EU-Ebene. So sorgt sie für einheitliche Standards und klare Bewertungs-kriterien in allen Mitgliedsstaaten.
Wenn Barrierefreiheit mitgedacht wird – oder wenn nicht.
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Maximale Zielgruppe
Du erreichst 100% deiner User. Inklusive 13 Mio. Menschen mit Beeinträchtigung.
⚠️️Reichweite- & Umsatzverluste
Du schließt aktiv bis zu 20% der Bevölkerung (& deren Kaufkraft) aus.
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Rechtssicherheit (BFSG)
Dein Produkt erfüllt langfristig die gesetzlichen Anforderungen (BITV & WCAG) und du vermeidest hohe Bußgelder.
⚠️️Rechtliche Risiken
Hohe Abmahnungen und Bußgelder drohen durch das BFSG-Gesetz.
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SEO-Boost & Clean Code
Barrierefreie Semantik verbessert deine Sichtbarkeit und die Performance.
⚠️️Ranking-Verluste
Unsaubere Code-Strukturen schaden der Indexierung und deinem SEO-Score.
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Optimale Conversion
Weniger Komplexität führt zu einer besseren UX und höheren Abschlussraten.
⚠️️Hohe Absprungraten
Barrieren im Checkout führen zu Frust und vorzeitigen Warenkorb-Abbrüchen.
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Planbare Investition
Frühzeitiger Fokus auf Accessibility vermeidet teure Refactorings, wenn es schon zu spät ist.
⚠️️Technische Schulden
Bestehende Systeme gezielt zu modernisieren ist effizienter, als technische Schulden mitzuschleppen.
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Digital Leadership
Du positionierst dich als zukunftsorientierter, inklusiver Innovationstreiber.
⚠️️Imageschäden
Exklusion wirkt unprofessionell und schadet deiner Brand-Identity.
Individuelle App-Projekte. Echte Partnerschaften.
_Accessibility: Quick Check/*
Wie gut bist du 2026 aufgestellt? Teste es jetzt kostenlos mit dem Accessibility Quick Check!
Verschenkst du unnötig Potenzial? Gib die URL deiner Website ein und starte den kostenfreien Quick Check.
In nur 60 Sekunden erfährst du, wie barrierefrei deine Website aufgestellt ist - direkt im Browser. Unser Quick Check erkennt typische Barrieren und zeigt dir, wo du Umsatzpotenziale verschenkst und wie du Bußgelder vermeidest.
- ✅ Basierend auf den wichtigsten WCAG 2.2-Kriterien.
- ✅ Entwickelt von unseren Experten für UX & Accessibility.
- ✅ Schnell. Verständlich. Aussagekräftig.
Einen Moment Geduld – dein Accessibility Quick Check läuft…
Während du kurz durchatmest, prüfen wir deinen digitalen Auftritt auf WCAG 2.2 Konformität und echte Nutzerfreundlichkeit.
Schon gewusst?
Schon gewusst? SEO liebt barrierefreie Websites. Mehr Struktur bedeutet besseres Ranking und mehr Besucher.
Schon gewusst?
Schon gewusst? SEO liebt barrierefreie Websites. Mehr Struktur bedeutet bessere Rankings und mehr Besucher.
Bitte akzeptiere die Datenschutzerklärung, um fortzufahren.
Unsere Empfehlung
Manche Barrieren können nur manuell erkannt werden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, empfehlen wir dir unser ausführliches Barrierefreiheits-Audit.
Dein Report ist unterwegs in dein Postfach. 📬
Danke für dein Vertrauen! Dein Report zum Accessibility Quick Check wird gleich per E-Mail verschickt. Schau auch im Spam-Ordner vorbei – sicher ist sicher. Weil echte Barrierefreiheit dort beginnt, wo Algorithmen aufhören, werfen unsere Experten gerne einen persönlichen Blick auf dein Projekt.
Unsere Empfehlung
Ein Algorithmus sieht viel, aber nicht alles. Für eine lückenlose Rechtsabsicherung und das volle Business-Potenzial empfehlen wir unser vollumfängliches Accessibility-Audit.
Diese Website wurde gerade erst geprüft. ⏳
Bitte warte einen Moment, bevor du dieselbe URL erneut analysierst – wir möchten faire Prüfungen für alle ermöglichen. Du kannst stattdessen auch einfach eine andere Website eingeben.
Oops! Da fehlt was. 🧐
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein, damit wir dir den Report zusenden können
Fehler beim Zugriff auf die Website. 🤖
Wir konnten die Website leider nicht erreichen.
Bitte check die URL oder probier’s in ein paar Minuten nochmal.
Uups! Da ist etwas schiefgelaufen. ❌
Etwas hat gerade nicht funktioniert – aber keine Sorge, das kann mal passieren. Unser System kümmert sich bereits darum. In der Zwischenzeit kannst du die Seite neu laden oder es einfach nochmal versuchen.
Falls der Fehler bestehen bleibt, gib uns gerne Bescheid – wir schauen direkt nach.
_Häufig gestellte: Fragen/*
Brauchen wir wirklich ein Accessibility Audit?
Das kommt auf euer Produkt und eure Situation an. Kurz gesagt: Ja, in den meisten Fällen schon. Gerade ab 2026 merken viele Teams: „Wir wissen, dass wir uns kümmern müssen – aber nicht, wie weit und wie dringend.“
Spätestens wenn ihr ein neues digitales Produkt entwickelt, einen Relaunch plant oder wissen wollt, wie gut ihr auf die aktuellen Anforderungen vorbereitet seid, ist ein Audit der sinnvollste erste Schritt. Es schafft Klarheit, bevor Zeit, Budget oder Ressourcen falsch eingesetzt werden. Genau hier setzt ein Audit an: Es schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Für welche Produkte ist ein Accessibility Audit sinnvoll?
Für Websites, Apps und Software. Ganz unabhängig davon, ob sie öffentlich, intern oder B2B genutzt werden.
Besonders sinnvoll ist ein Audit bei:
- neuen digitalen Produkten oder MVPs
- Relaunches und größeren Feature-Erweiterungen
- Bestandsprodukten, die als First Mover vor 2030 rechtssicher aufgestellt sein wollen
Was bekommen wir am Ende eines Audits konkret?
Das Ergebnis ist keine automatisierte Auswertung, sondern eine priorisierte Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für weitere Maßnahmen – nachvollziehbar, transparent und auf das jeweilige Produkt abgestimmt.
Ihr seht:
- wo echte Barrieren bestehen
- welche Themen kritisch sind
- was kurzfristig angegangen werden sollte
- und was sinnvoll geplant werden kann
So entsteht eine gemeinsame Entscheidungsbasis. Nicht nur für Technik, sondern auch für Produkt und Organisation.
Wie entsteht das Ergebnis eures Accessibility Audits?
Das Accessibility Audit basiert auf einer Kombination aus strukturierter Analyse und manueller Prüfung.
Zunächst erfassen wir die relevanten Unterseiten eines digitalen Produkts systematisch. Inklusive unterschiedlicher Zustände wie Formularinteraktionen oder dynamischer Inhalte. Diese Seiten werden anhand definierter WCAG-Kriterien analysiert. Grundlage sind dabei HTML-Code, visuelle Darstellungen (Screenshots) sowie etablierte Open-Source-Prüfverfahren.
Für die Auswertung nutzen wir einen internen, toolgestützten Audit-Service, der mehrere Analyseansätze bündelt und unterstützt. Die AI hilft dabei, Auffälligkeiten zu erkennen, Ergebnisse aus verschiedenen Prüfquellen zusammenzuführen und typische Lücken einzelner Tools zu schließen.
Alle Ergebnisse werden anschließend manuell geprüft, validiert und eingeordnet. So reduzieren wir False Positives und stellen sicher, dass nur fachlich relevante Verstöße in den Audit-Report aufgenommen werden. Analysiert werden ausschließlich öffentlich zugängliche Inhalte der geprüften Seiten. Das Audit-Tool läuft auf unserem internen Server. Zusätzliche personenbezogene Daten werden nicht erhoben oder verarbeitet.
Wie stark ist unser Team während des Audits eingebunden?
So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Der Aufwand für euer Team bleibt überschaubar. Wir übernehmen Analyse, Bewertung und Aufbereitung.
Von euch benötigen wir lediglich die notwendigen Zugänge und einen fachlichen Austausch zum Produktkontext. Das Audit soll unterstützen. Nicht blockieren oder zusätzliche Komplexität schaffen.
Lohnt sich ein Audit auch für Bestandsprodukte trotz Übergangsfristen?
Gerade dann. Übergangsfristen bis 2030 bedeuten nicht, dass das Thema warten sollte. Wer Bestandsprodukte frühzeitig prüft, kann Maßnahmen planen, priorisieren und schrittweise umsetzen. Statt später unter Zeitdruck reagieren zu müssen.
Viele sehen darin einen strategischen Vorteil: vor 2030 durch sein, statt kurz davor hektisch nachzuziehen.
Reicht der Quick Check nicht aus?
Der Quick Check ist ein erster Einstieg. Er zeigt erste Auffälligkeiten und gibt eine grobe Einordnung.
Ein Accessibility Audit geht deutlich weiter. Im Audit prüfen wir systematisch, priorisieren Befunde und bewerten sie im Kontext eures Produkts. Das Ergebnis ist keine Momentaufnahme, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage: für Design, Entwicklung und Business.
Der Quick Check hilft beim Orientieren. Das Audit beim Entscheiden.
Unterstützt ihr auch bei der Umsetzung der Maßnahmen?
Ja, sehr gerne, wenn es sinnvoll ist. Das Audit ist kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für sinnvolles Handeln. Auf Basis der Ergebnisse zeigen wir, welche Maßnahmen relevant sind, wie aufwendig sie sind und wo sich Umsetzung besonders lohnt.
Ob ihr danach intern umsetzt oder gemeinsam mit uns weiterarbeitet, ist eine Entscheidung, die wir bewusst nach dem Audit treffen. Gemeinsam.